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30. November 2003 bis 15. Februar 2004

Winckelmann-Museum, Stendal

Von Troja nach Rom oder
Vom Spielen im Krieg und vom Krieg im Spiel

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Weihrelief
Weihrelief für einen Wagensieg, Marmor
gefunden 1835 bei der Skala Oropou
attischAnfang 4. Jh. v. Chr.
Antikensammlung der Staatlichen Museen
Preußischer Kulturbesitz

Das Winckelmann-Museum Stendal zeigt am Beispiel Trojas, wie das Spiel im Spannungsfeld von Kampf, Krieg und Macht entstanden ist. Der kulturgeschichtliche Faden reicht dabei von den Leichenspielen für gefallene Feldherren vor Troja bis hin zu den Gladiatorenspielen, den Trojaspielen römischer Zeit und ihren Nachwirkungen im Mittelalter und in der Neuzeit.

Von Troja nach Rom oder Vom Spielen im Krieg und vom Krieg im Spiel, so der Titel, ist ein bereits bei Homer ablesbares Spannungsverhältnis - seit der frühchristlichen Zeit zugleich Grundlage noch heute gängiger Spiele, deren Ursprung man fast vergessen hat. Das Winckelmann-Museum bezieht dabei auch die Karikatur des 18. und 19. Jahrhunderts ein, die sich kritisch mit dem trojanischen Krieg und den Epen auseinander setzt.


Winckelmann-Museum
Winckelmann-Str. 36-38, 39576 Stendal 
Tel.: (0 39 31) 21 52 26
Fax: (0 39 31) 21 52 27
E-Mail: winckelmann-stendal@t-online.de
www.winckelmann-gesellschaft.de

 

   

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